Kindergeld Höhe

Die Kindergeld Höhe hat sich seit 2010 nicht mehr verändert, die Höhe des Kindergeldes 2013 ist also identisch mit der Kindergeld Höhe der Jahre 2011 und 2012.

Höhe des Kindergeldes

Die Höhe des Kindergeldes 2013 beträgt für die einzelnen Kinder:

  • 184 Euro für das erste und das zweite Kind
  • 190 Euro für das dritte Kind
  • 215 Euro für jedes weitere Kind

Durch die Neuregelungen des Jahres 2013 hat sich nicht verändert, wieviel Kindergeld für ein einzelnes Kind gezahlt wird, wohl aber, ob der Anspruch noch berechtigt ist, wenn das Kind über ein eigenes Einkommen verfügt. Bis 2011 war hier eine Grenze von 8004 Euro jährlich festgelegt worden, deren Überprüfung entfällt. Dadurch hat sich die Höhe des Kindergeldes insgesamt für die Familien verbessert, die Bundesregierung spricht von 200 Millionen Euro jährlich, die auf diese Weise den Eltern zugutekommen. Die Höhe des Kindergeldes wurde erstmals 1996 festgelegt, zunächst erfolgte die Zahlung durch die Arbeitgeber, seit 1999 durch die Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit oder der Personaldienststellen des öffentlichen Dienstes. Wieviel Kindergeld für einzelne Kinder gezahlt wird, hat die Bundesregierung mehrfach verändert, insgesamt hat sich aber die Kindergeld Höhe seit Beginn der Zahlungen stetig verbessert.

Höhe des Kindergeldes 2013

Da für alle Kinder in der Erstausbildung und vor dem vollendeten 25. Lebensjahr nun ohne Einkommensprüfung das Kindergeld gezahlt wird, sollten Familien ihre Ansprüche überprüfen. Prinzipiell erhalten sie während der Erstausbildung das Kindergeld in voller Höhe, während einer zweiten Ausbildung oder einer geringfügigen Beschäftigung des Kindes muss im Einzelfall geprüft werden, wieviel Kindergeld die Eltern oder andere Anspruchsberechtigte ab 2013 erhalten können. Pauschal heißt es im Gesetzestext, dass nach dem Abschluss der ersten Ausbildung eine “widerlegbare Vermutung” dahin gehend angestellt werden kann, dass das Kind nun für sich selbst sorgt. Damit würde das Kindergeld entfallen. Eine erneute Ausbildung, auch ein Zweitstudium, sowie eine Beschäftigung von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich gilt zwar als Beleg für einen Kindergeldanspruch, es könnte aber passieren, dass Einzelfälle infrage gestellt werden.